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Aktuell: Spielbetrieb 2016

Während der hessischen Schulferien vom 18.7. – 26.08.2016 haben wir für Sie wie folgt geöffnet:
 Di. – Sa. ab 14.00 Uhr
 So. ab 12.00 Uhr
Bei Regen findet kein Spielbetrieb statt.

Im Zweifel, oder bei Bedarf außerhalb dieser Zeiten ( beispielweise für Gruppen) fragen Sie bitte unter Tel. 0611 - 531 699 59 an.


Wissenswertes über Minigolf

Geschichte

1952 wurde vom Schweizer Gartenarchitekten Paul Bongni die erste Minigolf-Anlage in Locarno am Lago Maggiore in der Schweiz gebaut. Kurz darauf folgte in der Nähe von Ascona, ebenfalls am Lago Maggiore, eine zweite Anlage (Eröffnung an Ostern 1954). Bereits 1951 hatte Bongni die Bahnen genormt und den Namen Minigolf markenrechtlich schützen lassen. So wurde die Voraussetzung geschaffen, dass Spieler an unterschiedlichen Plätzen nahezu identische Verhältnisse vorfinden konnten. Dies war auch Voraussetzung für eine professionelle Ausübung des Sportes, wie sie heute vorzufinden ist. Die erste Minigolf-Anlage Deutschlands wurde 1955 in Traben-Trarbach errichtet. Minigolf verbreitete sich recht schnell, bereits Ende 1962 existierten 120 Anlagen in Europa.

Seit einigen Jahren wird Minigolf auch innerhalb des Schulsports gespielt. Dabei bauen die Schüler die verschiedenen Bahnen in Turnhallen mit Matten, Reifen, Bänken, Kisten, Kegeln usw. auf. Sie spielen meist mit Hockeyschlägern und Tennisbällen.

Seit 1991 werden alle zwei Jahre Minigolf-Weltmeisterschaften durchgeführt. Erste Einzelweltmeister waren Miranda Graf bei den Damen und Raffael Nüsberger bei den Herren (beide Schweiz).


Regeln

Pro Bahn sind höchstens sieben Schläge zugelassen. Der Ball wird vom Abschlagpunkt (beim Miniaturgolf vom Abschlagfeld) durch die Hindernisaufbauten geschlagen und muss diese auf dem vorgeschriebenen Weg durchlaufen. Erreicht er das Loch mit dem ersten Schlag nicht, wird er von dort weitergeschlagen, wo er zur Ruhe gekommen ist. Jeder Schlag zählt als Punkt. Ist die Bahn vom Aufbau her nur von Abschlag aus spielbar, wird der Ball solange von dort gespielt, bis er die Grenzlinie passiert bzw. den Zielkreis erreicht hat. Bleibt er auf Bahnen mit Ablegelinien nahe an der Bande oder am Hindernis liegen, darf er für den nächsten Schlag bis zur nächstgelegenen Markierung abgelegt werden. Springt der Ball aus der Bahn, wird er dort wieder eingesetzt, wo er die Bahn verlassen hat, und ein Strafpunkt angerechnet. Das Ziel ist erreicht, wenn der Ball im Loch des Zielkreises zur Ruhe gekommen ist. Wenn das Ziel nach sechs Schlägen noch nicht erreicht ist, werden sieben Punkte angerechnet und das Spiel an der nächsten Bahn fortgesetzt.

Quelle: wikipedia
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